My scars are a sign of a fighter.
I fought with lions. Only because I was not victorious, does not mean, that I can not yell.
Mittwoch, 15. September 2010
Easier.
It’s easier to run
Replacing this pain with something numb
It’s so much easier to go
Than face all this pain here all alone
Something has been taken
From deep inside of me
A secret I’ve kept locked away
No one can ever see
Wounds so deep they never show
They never go away
Like moving pictures in my head
For years and years they’ve played
If I could change I would
Take back the pain I would
Retrace every wrong move that I made I would
If I could take all the shame to the grave I would
Sometimes I remember
The darkness of my past
Bringing back these memories
I wish I didn’t have
Sometimes I think of letting go
And never looking back
And never moving forward so
There would never bee a past
Just washing it aside
All of the helplessness inside
Pretending I don’t feel misplaced
Is so much simpler than change
It’s easier to run replacing this pain with something numb
It’s so much easier to go
Than face all this pain here all alone
Labels:
alles alt,
alles neu,
mein Sonnenschein,
wonderland
Mittwoch, 1. September 2010
Dienstag, 31. August 2010
Merkwürdige Gedanken.
Ich weiß nicht, ob das gut ist. Selbst morgens, auf dem Weg zur Arbeit. Gestern hinter einem Transporter auf der Autobahn gefahren, der eine Leiter und so ein spitzes, langes Irgendwas auf dem Dach transportierte.
Was, wenn die Dinger da jetzt einfach abrutschen, in meine Windschutzscheibe und mich aufspießen?
Mehrere Schilder, Achtung: Ölspur. 80 km/h Begrenzung. Ich gebe Gas.
Wenn ich nun ins Schleudern komme und das Auto nicht mehr unter Kontrolle kriege?
Ich fahre, wie bescheuert. Im Ort. Halte vorm Zebrastreifen an, lasse die beiden Kinder rüber. Und die alte Frau, die lächelnd ihren Stock zum Dank hebt. Ich starre sie an, vergesse fast, weiterzufahren. Die Musik so laut, dass der Rückspiegel nutzlos ist. Er zittert so sehr vom Bass, dass ein Hineinblicken sinnlos ist. Zurückblicken... wer will das schon.
Ich fahre immer und überall viel zu schnell. Als wäre der Teufel hinter mir her. Ich weiß nicht mal warum.
Manchmal jage ich einfach irgendwas hinterher. Einem Teil von mir, der nicht zurückkehrt, weil ich ihn selbst aus mir verbannt hab. Diese "Extreme" habe ich nur noch selten. Nur noch kontrolliert, wenn ich es zulasse. Solange schalte ich jeden Trigger aus.
Aber nicht immer. Heute habe ich Lust zu fallen.
Was, wenn die Dinger da jetzt einfach abrutschen, in meine Windschutzscheibe und mich aufspießen?
Mehrere Schilder, Achtung: Ölspur. 80 km/h Begrenzung. Ich gebe Gas.
Wenn ich nun ins Schleudern komme und das Auto nicht mehr unter Kontrolle kriege?
Ich fahre, wie bescheuert. Im Ort. Halte vorm Zebrastreifen an, lasse die beiden Kinder rüber. Und die alte Frau, die lächelnd ihren Stock zum Dank hebt. Ich starre sie an, vergesse fast, weiterzufahren. Die Musik so laut, dass der Rückspiegel nutzlos ist. Er zittert so sehr vom Bass, dass ein Hineinblicken sinnlos ist. Zurückblicken... wer will das schon.
Ich fahre immer und überall viel zu schnell. Als wäre der Teufel hinter mir her. Ich weiß nicht mal warum.
Manchmal jage ich einfach irgendwas hinterher. Einem Teil von mir, der nicht zurückkehrt, weil ich ihn selbst aus mir verbannt hab. Diese "Extreme" habe ich nur noch selten. Nur noch kontrolliert, wenn ich es zulasse. Solange schalte ich jeden Trigger aus.
Aber nicht immer. Heute habe ich Lust zu fallen.
Montag, 30. August 2010
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